Unberührte Naturregion

Die Simplonregion ist eine der "letzten unberührten Naturregionen der Schweiz"!

Die bedeutende Schweizer Konsumentenzeitschrift "Beobachter" führt, neben illustren Grössen wie dem Nationalpark oder dem Aletschgebiet, auch den Grossraum Simplon und das Nanztal als eine der letzten Wildnisgebiete der Schweiz auf.

"A11 Simplon/Zwischbergental/Nanztal
Rund um den Simplon laden mehrere wenig bevölkerte, wilde Täler und Alpschaften zu ausgedehnten Wanderungen ein. Besonders artenreich und wild sind das Zwischbergental und das Laggintal an der Simplon-Südseite.
Übernachtet werden kann zum Beispiel in SAC-Hütten oder in Simplon-Dorf."
(Beobachter)

SRF bi de Lüt - Wunderland

Im Sommer 2014 war das Schweizer Fernsehen zu Besuch in der Simplon Region. "Viel mehr als nur ein Alpenpass" sei der Simplon, resümiert das SRF. "Wer anstatt über den Pass lieber durch den Simplontunnel fährt, verpasst einiges. Abseits der Passstrasse gibt es atemberaubende Bergkulissen und unberührte Landschaften zu entdecken."
Die Sendung in voller Länge hier:

Quelle: SRF

Wandern in unberührten Talschaften...

Entdecken Sie die Region um den Simplon im Sommer und im Herbst auf einer ausgedehnten Wanderung. Das Hochgebirge am Simplonpass, die bewaldeten Täler und die romantischen Dörfer sind durch unzählige gut unterhaltene Wanderwege erschlossen. Es gibt Touren von verschiedensten Schwierigkeitsgraden, so dass für jeden etwas dabei ist.

 
 
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Wanderung Etappe

SFT: Andolla - Antrona

Wanderung · Verbano-Cusio-Ossola
Verantwortlich für diesen Inhalt
Brig Simplon Tourismus AG Verifizierter Partner  Explorers Choice 
  • Lago Dei Cavalli
    / Lago Dei Cavalli
    Foto: Andreas Schmeller, CC BY, www.via-alpina.org/de/stage/128
  • / Lago Alpe Del Cavalli
    Foto: Andreas Schmeller, www.via-alpina.org/de/stage/128
m 2000 1500 1000 500 10 8 6 4 2 km

Die letzte Etappe des Simplon Fletschhorn Trekking. Von Andolla nach Antrona.
mittel
10,1 km
3:30 h
62 hm
1205 hm

9. Etappe: zwischen Steinböcken, Hirschen und Rehen

Bei der Schutzhütte Andolla kann man in den Abendstunden oft Steinböcke beobachten. Um nach Cheggio hinabzusteigen kann man entweder die normale Straße benutzen oder eine, die zum Alpe Camasco führt (2013 wieder instand gesetzt), wo man das Gebiet der Hirsche und Rehe betritt, den Park des Antronatals. In Campalamano gibt es eine tibetanische Brücke und, wenn man die Wanderung fortsetzt, trifft man auf die Kapelle von Piana Ronchelli. Weiter geht es dann am charakteristischen Cavallisee entlang. Cheggio ist eine kleine Siedlung, um ein kleines Oratorium herum gebaut, welches St. Bernhard geweiht ist. Später steigt man über die Almen von Campo nach Antrona hinab.

Schwierigkeit
mittel
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
2048 m
Tiefster Punkt
903 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Einkehrmöglichkeit

Rifugio Cittá di Novara, Alpe Cheggio

Sicherheitshinweise

Die Wanderung erfolgt auf eigene Verantwortung. Versicherungen sind Sache des Wanderers. 

Weitere Infos und Links

Weitere Wanderinformationen finden Sie auf: www.simplon.ch

Start

Andolla (2047 m)
Koordinaten:
DG
46.095111, 8.070403
GMS
46°05'42.4"N 8°04'13.5"E
UTM
32T 428142 5105035
w3w 
///schlief.betrieben.verübte

Ziel

Antrona

Wegbeschreibung

Rifugio Andolla - Alpe Gabbio - Alpe Campo - Alpe Pianzei - Antrona

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

Mit dem Zug gelangen Sie von Brig nach Domodossola. In Domodossola nehmen Sie den Bus nach Antreno Schieranco.

Von Antreno Schieranco wandern Sie zirka 1h 30min nach Rifugio Andolla, wo der Start der Wanderung ist.

Anfahrt

Mit dem Zug gelangen Sie von Brig nach Domodossola. In Domodossola nehmen Sie den Bus nach Antreno Schieranco.

Von Antreno Schieranco wandern Sie zirka 1h 30min nach Rifugio Andolla, wo der Start der Wanderung ist. Oder Sie fahren mit Privatauto bis zum Stausee und starten die Wanderung von da.

Parken

Beim Stausee und in den Städten stehen Parkplätze zur Verfügung.

Koordinaten

DG
46.095111, 8.070403
GMS
46°05'42.4"N 8°04'13.5"E
UTM
32T 428142 5105035
w3w 
///schlief.betrieben.verübte
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Ausrüstung

Eine der Witterung angepasste Ausrüstung ist unabdingbar. Für alle Wanderungen werden dringend gute, feste Bergschuhe empfohlen.

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  • Schmugglerpfad: Zwischbergen - Tschawinersee - Monscerapass
  • Panoramatour auf das Seehorn
 Diese Vorschläge wurden automatisch erstellt.
Schwierigkeit
mittel
Strecke
10,1 km
Dauer
3:30h
Aufstieg
62 hm
Abstieg
1205 hm
Etappentour

Statistik

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